Künstliche befruchtung single dänemark

Seine Bedingung: er möchte Julia kennenlernen, später ein Bild von dem Kind bekommen. Ich bin froh, dass ich ihn persönlich getroffen habe, ein wenig über ihn weiß und meinem Kind auch später von ihm erzählen kann.Und so anonym bleiben, dass sein Name auf keinem Dokument auftaucht. Irgendwann einmal wird es sicher auch zu einem Treffen von Vater und Kind kommen. Von ihrer Freundin in Dänemark bekommt sie einen guten Tipp – und sie wird mit Hilfe einer In-Vitro Befruchtung mit dem Spendersamen schwanger.

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„Frauen mit laut tickender biologische Uhr sind Männern oft unheimlich“, meint Julia.Adoptionen sind praktisch unmöglich und auch Pflegekinder werden sehr, sehr selten Singles zugesprochen. Im Internet haben sie sogar ein eigenes Forum gefunden. singlebörse komplett kostenlos Oberhausen Singlefrauen mit Kinderwunsch nennt sich eine Gruppe, die auch Julia im Netz findet.Ihr langjähriger Partner hatte sich von ihr getrennt. Eine Entlassungswelle rollte durch den Betrieb und auch Julia hatte nur einen befristeten Vertrag. In den USA ist es kein Problem als Alleinstehende schwanger zu werden.„Das Schlimmste war für mich das Gefühl, dass ich irgendwie auf voller Linie versagt habe. Aber vor allem tat der Gedanke so weh, dass ich wohl nie Kinder haben werde.“ Schon immer wollte Julia gerne eine Familie gründen. Samenbanken und künstliche Befruchtungen machen es möglich.

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Oder einfach mal eine Stunde Fahrrad fahren zu können.Und oft sehe ich bei anderen, wie erleichternd es ist, wenn ein anderer auch mal die Windel wickelt oder bei Kummer tröstet. Meine Wahl war eine Ein-Eltern-Familie oder kein Kind.“ Und Julia hat ihre Wahl noch keinen Moment lang bedauert.„Als ich endlich den Mutterpass in den Händen hielt, da wusste ich, dass ich für uns zwei alles regeln werde.“ Julias Arbeitsvertrag läuft mitten in der Schwangerschaft aus, doch sie bleibt optimistisch. Künstliche befruchtung single dänemark-43 „Ich wollte ja auf jeden Fall das erste Jahr zu Hause bleiben – und irgendetwas werde ich schon finden“, erklärt sie.„Unglaublicherweise hat es wirklich gleich beim ersten Versuch geklappt.“ Die Kosten dafür musste Julia allein tragen. „Es war es für mich wert.“Julia ist glücklich, als sie das positive Ergebnis in der Hand hält.

Sie informiert auch kurz den Samenspender und erhält eine Mail von ihm. Da liest Julia einen Bericht aus den USA über eine Frau, die auch ohne Mann Mutter geworden ist.Dort sitzt die 15 Monate alte Ella und buddelt eifrig in der kleinen Sandkiste.„Wenn ich die Wahl hätte, würde ich auch gerne in einer Mama-Papa-Kind-Familie leben.Es wäre schön, das Glück über Elllas erste Schritte zu teilen.

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