Frauen vernaschen Köln

Fehlentwicklungen sind schon länger sichtbar: Lehrerinnen berichten von muslimischen Schülern, die sie nicht als Autorität akzeptieren, von Vätern, die ihnen den Handschlag verweigern.

Misshandlungen und Übergriffe auf Frauen sind kein neues Phänomen, es hat sie immer gegeben – und nach den Zahlen, die es bislang gibt, haben die Straftaten gegen Frauen im Zuge der Flüchtlingskrise nicht zugenommen.

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Vertrauen kann indes nicht entstehen, wenn die Politik verschweigt, dass die Integration Probleme bereitet, dass unsere Vorstellung von Gleichberechtigung der Geschlechter in vielen Gegenden dieser Welt – unabhängig von der Religion – nicht geteilt wird.Wer die Rechte anderer mit Füßen tritt, hat Schutz und Fürsorge des Staates nicht verdient. Servlet singlethreadmodel interface Dafür muss nicht eine einzige Vorschrift geändert werden, das ergibt sich aus unseren Gesetzen, steht auch so in der Genfer Flüchtlingskonvention.Auch auf Schützenfesten kam es schon zu Gruppenvergewaltigungen. Frauen sind sich der Gefahren instinktiv bewusst, trotzdem fühlen sich die meisten in Deutschland sicher und lassen sich in ihrer Lebensführung nicht einschränken. Eine Übersicht aller Autoren und Leser, denen Sie folgen, finden Sie unter dem Menüpunkt "Meine Autoren" bei Mein FAZ.

Frauen vernaschen Köln

„Mir sin multikulinarisch un sin multikulturell, Mir sin en jeder Hinsicht aktuell – auch sexuell!“ So heißt es in dem Karnevalslied „Viva Colonia“, das die Kölner jedes Jahr von Weiberfastnacht bis zum Anbruch des Aschermittwochs singen. Im Herzen der Stadt, am Fuße des Doms, haben in der Silvesternacht Männer mit offenbar nordafrikanisch-arabischem Hintergrund Frauen auf widerliche Weise bedrängt und sexuell belästigt. Mit Beklemmung muss man feststellen: Rechtsfreie Räume können offenbar überall entstehen.Ein Schuss von Defterli in aussichtsreicher Position wurde geblockt, Rech zirkelte das Leder wenige Minuten später über das Tor.Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.Die Diskussion über neue Präventionsstrategien und eine Verstärkung der Einsatzkräfte ist daher, jedenfalls zum Teil, eine Scheindebatte.

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